Die Wurzeln von findet der neugierige Historiker in den stürmischen Jugendjahren einiger Mittelschüler, die in einem verrauchten Klosterkeller versuchten ihren Instrumenten Töne zu entlocken. Das erste Ergebnis war reichlich Lärm und heisse Ohren. Trotz den turbulenten und chaotischen Schuljahren fanden wir im Keller immer wieder die richtige Frequenz, um die Idee einer eigenen Band zu realisieren. Vereinzelte Auftritte spornten uns an die steten Proben beizubehalten und mit der Zeit erkannten wir, dass dB nicht die einzige Grösse ist, die zählt. In den Anfängen wandelte sich item wie ein Chamäleon im Farbenstress. Während Musiker kamen und gingen bestätigte es sich immer wieder, dass eigens komponierte Songs zu spielen am meisten Spass macht. In der heutigen Formation beschlossen wir schliesslich nur noch Eigenkompositionen einzustudieren, selbst wenn wir bald feststellten, dass uns dieser Grundsatz noch so manchen Schweisstropfen auf die Stirn treiben wird.

 

 

 

 

 

 




Blues

  der berühmt berüchtigte Blues, der an das unkontrollierte Abbrennen eines Feuerwerkes erinnert, zeigt die ersten tapsigen instrumentalen Kinderschritte von .
     
 Dave's Song
  mit und von Sänger David Roduner.
Zu bemerken ist, dass dazumal Stimmgeräte noch teuer waren.
     
 NoName
  Es sind erste Einflüsse von Funk zu erahnen, sowie für typische Bassgrooves und gewagte Rhytmen.
     
 Drum Solo
 

von Lorenz (damals noch am Schlagzeug)
Etwa so muss es tönen, wenn jemand über drei Stockwerke eine Wendeltreppe hinunterfällt.

     
Cover ReReRemix
  No comment. Just smile.
     
 Wanna go home soon
  mit und von Sänger Sam Büttikofer
Eigenkompositionen setzen sich gegen das Widerkäuen von abgeraspelten Covers durch
     
Go on now
  Eingefleischte -Fans erkennen im verzerrten Gitarrengewitter aus dem neuen Effektgerät von Yves (und damals noch Lars) das bezeichnende Bassriff von Flurin.
     
Red Socks
  Das doch recht spezielle Intro liess schon zu den Jugendzeiten items erahnen, dass wir einfach ein klein bisschen anders waren als andere Bands. Aufmerksame -Spezialisten fällt auf, dass zumindest der Text immer noch der selbe ist.
     
Like a leaf
   
     
     
    wird noch erweitert...